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Förderlinie Exzellenzuniversitäten

Die Förderlinie Exzellenzuniversitäten dient der dauerhaften Stärkung der Universitäten sowie dem Ausbau ihrer internationalen Spitzenstellung in der Forschung auf Basis erfolgreicher Exzellenzcluster.

Insgesamt werden in dieser Linie für die erste Förderphase (2019-2025) rund 148 Millionen Euro für maximal elf Förderfälle mit einer antragsabhängigen Förderhöhe von 10-15 Millionen Euro (bei Verbünden bis 28 Millionen Euro) jährlich bereitgestellt. In der 2. Förderphase können ab 2026 bis zu vier neue Förderfälle in die Förderung aufgenommen werden, so dass sich die Zahl der Förderfälle auf maximal 15 erhöhen könnte.

Zu den wesentlichen Förderkriterien für diese Linie zählen neben den bisherigen herausragenden wissenschaftlichen und institutionellen Leistungen die Kohärenz und Qualität eines strategischen Gesamtkonzepts, das sich den Ausbau der internationalen wissenschaftlichen Spitzenstellung sowie die Weiterentwicklung der Forschungsschwerpunkte zum Ziel setzt. Dabei sind auch Aspekte wie forschungsorientierte Lehre, Forschungsinfrastrukturen und Wissenstransfer zu berücksichtigen.

Weiterhin soll das institutionelle Gesamtkonzept Aussagen zur Governance, zur Innovationsfähigkeit, sowie zur Förderung akademischer Karrierewege und der Chancengleichheit machen. 

Die Exzellenzuniversitäten werden alle sieben Jahre einer unabhängigen und externen Evaluation mit selektivem Charakter unterzogen. Für eine Weiterförderung müssen die Universitäten bzw. Universitätsverbünde nachweisen, dass sie ihr Förderziel erreicht haben und herausragende wissenschaftliche Leistungen im internationalen Maßstab erbracht haben. Außerdem müssen sie auch weiterhin die Fördervoraussetzungen erfüllen, indem sie die notwendigen Exzellenzcluster erfolgreich einwerben.