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Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin

Die internationale Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin (SGBM) bietet ein innovatives, multidisziplinäres  Spektrum lebenswissenschaftlicher Themen. Zu den Forschungsbereichen gehören Proteinaufbau und -funktion, Synthetische Biologie und Signalprozesse, Entwicklungsbiologie, Immunologie und Virologie, Neurowissenschaften, Molekularmedizin und Molekulare Pflanzenbiologie. Das interdisziplinäre SGBM-Promotionsprogramm steht herausragenden Absolventen aus aller Welt offen. Zahlreiche lebenswissenschaftliche Forschungsgruppen beteiligen sich mit großen Projektkooperationen am Ausbildungsprogramm. Die Graduiertenschule ist zudem eng verflochten mit wichtigen Forschungszentren wie dem Exzellenzcluster BIOSS Centre for Biological Signalling Studies, dem MPI für Immunbiologie und Epigenetik, dem Bernstein Center Freiburg (BCF) sowie dem neugegründeten Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools.
 

Internationale Vernetzung
 

Das Lehrprogramm umfasst Seminare, Workshops, Praktika in “Neuen Technologien”, Kurse in „Schlüsselkompetenzen“, Sprachkurse, Karriereberatung sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Meetings. Kooperationen mit ausländischen Partnern ermöglichen Forschungsaufenthalte rund um den Globus.
 

Auswahl und Betreuung


Um neue Doktorandinnen und Doktoranden aufzunehmen, findet einmal pro Jahr ein umfangreiches Auswahlverfahren statt. Derzeit betreut die SGBM 75 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus 20 verschiedenen Ländern. Die SGBM-finanzierten Promovierenden suchen sich aus den Mitgliedern der SGBM, derzeit 73 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, drei mögliche Betreuer aus und forschen für jeweils einen Monat in deren Labor. Dann fällt die Entscheidung, wo sie promovieren werden. Weitere Doktoranden werden durch Sonderforschungsbereiche oder andere Drittmittel finanziert. Sie genießen dieselben Angebote, Rechte und Pflichten. In den drei für eine Promotion vorgesehenen Jahren treffen sich die Doktorandinnen und Doktoranden regelmäßig und diskutieren ihre Ergebnisse im multidisziplinären Rahmen. Jedem Promovenden ist ein Promotionskomitee zugeordnet, mit dem die erwarteten Arbeitsfortschritte regelmäßig besprochen werden.
 

 

 

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