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Der Strategieprozess für die Linie Exzellenzuniversitäten

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Unter dem Motto Connecting Creative Minds – Trinational, European, Global entwirft die Universität Freiburg ihren neuen Struktur- und Entwicklungsplan für die Jahre 2019-2023. Im Zentrum stehen Strukturen und Maßnahmen, die eine stärkere Vernetzung aller kreativen Köpfe unserer Universität in Forschung, Lehre und Verwaltung ermöglichen sollen. Diese Struktur- und Entwicklungsplanung bildet auch die Basis für den Wettbewerbsbeitrag der Universität in der institutionellen Förderlinie der Exzellenzstrategie.

Bereits 2017 haben sich unter der Federführung der Rektoratsmitglieder acht Arbeitskreise zu den zentralen Leistungsdimensionen und Handlungsfeldern der Universität gebildet, um einen Beitrag zur gesamtuniversitären Strategieentwicklung zu leisten:

1. Forschung (Prof. Dr. Gunther Neuhaus)

2. Lehre / Weiterbildung (Prof. Dr. Juliane Besters-Dilger)

3. Innovation / Transfer (Prof. Dr. Margit Zacharias)

4. Personalentwicklung  (Dr. Matthias Schenek)

5. Akademische Karrierewege  (Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer)

6. Vernetzung / Internationalisierung (Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer)

7. Gleichstellung / Vielfalt (Prof. Dr. Gisela Riescher)

8. Betrieb / Finanzen (Dr. Matthias Schenek)

Die Arbeitskreise, die mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen und Statusgruppen der Universität besetzt sind, sind als offene Thinktanks anzusehen, in denen auf breiter Basis innovative Ideen generiert und bestehende Konzepte weiterentwickelt werden.

Ausgehend von einer Stärken- und Schwächen-Analyse haben die Arbeitskreise zentrale Handlungsfelder und Ziele für die weitere Entwicklung der Universität benannt sowie geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung identifiziert.

Auf dieser Basis hat die Universität Freiburg fristgerecht zum 21. Februar 2018 ihre Absichtserklärung für die geplante Antragstellung in der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ eingereicht. Die Absichtserklärung enthält Angaben zum aktuellen Profil der Universität und entwirft eine grobe Skizze der Vorhaben, die im späteren Antrag ausgearbeitet werden sollen. Diese Angaben sollen es dem Wissenschaftsrat ermöglichen, geeignete Gutachterinnen und Gutachter zu benennen, ohne dass die Absichtserklärung selbst Gegenstand der Begutachtung ist.

In den kommenden Monaten gilt es, die Gesamtstrategie für den Wettbewerb weiterzuentwickeln und zu konkretisieren und die Maßnahmen zu ihrer Umsetzung im Detail zu konzipieren. Ein zentraler Teil der Gesamtstrategie wird darin bestehen, gemeinsam mit den Partnern des European Campus eine Europäische Universität zu gestalten.

Ihren Antrag in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten darf die Universität schließlich einreichen, wenn die beiden Clusterinitiativen, mit denen sie aktuell im Wettbewerb vertreten ist, erfolgreich sind. Die Entscheidung darüber wird am 27. September 2018 fallen. Die Anträge für die institutionelle Förderlinie sind dann bis zum 10. Dezember 2018 einzureichen. Eine Vor-Ort-Begutachtung ist für den 20. und 21. März 2019 vorgesehen.