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Förderlinie Exzellenzuniversitäten

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Unter dem Titel Connecting Creative Minds – Trinational, European, Global hat die Universität Freiburg am 10.12.2018 ihren Antrag in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten beim Wissenschaftsrat in Köln eingereicht.

Aufgrund des Erfolgs in der Förderlinie Exzellenzcluster ist die Universität Freiburg eine von 17 Einzeluniversitäten, die zusammen mit zwei Universitätsverbünden auch in der institutionellen Förderlinie antragsberechtigt sind.

Der Antrag umfasst die Beschreibung des aktuellen Leistungsprofils der Universität sowie die zukünftigen Planungen im Falle der Förderung.

Mit ihrem Antrag verfolgt die Universität Freiburg drei zentrale Ziele:  (1) Sie möchte ihre institutionelle Kultur so gestalten, dass eine freie Entfaltung des kreativen Potenzials aller ihrer Creative Minds (Wissenschaftler*innen, Studierende, Mitarbeiter*innen in Verwaltung, Service, Technik) ermöglicht wird. (2) Sie möchte die freigesetzte Kreativität in Spitzenforschung überführen, die ihr Forschungsprofil stärkt, stetig erneuert oder in gezielt geschaffenen Freiräumen völlig neue Wege geht. (3) Sie möchte im Verbund mit den Partnern von Eucor – The European Campus zu einer starken Europäischen Forschungsuniversität mit internationaler Anziehungskraft und gesellschaftlicher Ausstrahlung werden.

Angaben zum aktuellen Profil der Universität und eine grobe Skizze der Vorhaben waren bereits im Februar 2018 im Rahmen der Absichtserklärung zur Antragstellung beim Wissenschaftsrat einzureichen und haben die Grundlage für die Auswahl der Gutachter*innen gebildet.

Der Antragstellung ist ein universitätsweiter Strategieprozess vorausgegangen, in dessen Rahmen bereits 2017 unter der Federführung der Rektoratsmitglieder acht Arbeitskreise zu den zentralen Leistungsdimensionen der Universität (1. Forschung; 2. Lehre/ Weiterbildung; 3. Innovation/ Transfer; 4. Personalentwicklung; 5. Akademische Karrierewege; 6. Vernetzung/ Internationalisierung; 7. Gleichstellung/ Vielfalt; 8. Betrieb/ Finanzen) eingerichtet wurden. Diese Arbeitskreise waren mit Expert*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen und Statusgruppen der Universität besetzt und haben ausgehend von einer Stärken- und Schwächen-Analyse zentrale Handlungsfelder und Ziele der jeweiligen Leistungsdimension identifiziert sowie geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung erarbeitet.

In den kommenden Wochen und Monaten gilt es, den Ortsbesuch der internationalen Gutachterkommission vorzubereiten, der am 20./21.03.2019 stattfinden wird. Zahlreiche Mitglieder der Universität sowie ihre Kooperationspartner werden in den Ortsbesuch eingebunden sein und an Gesprächen mit den Gutachter*innen teilnehmen.

Die Förderentscheidung fällt am 19.07.2019.